Artikel markiert ‘Metalheads’

[News] Quo Vadis – Neuer Song online

480f8 News 1658123413 in Quo Vadis – Neuer Song online 
Die kanadischen Tech Death Metaller QUO VADIS haben auf ihrer MySpace-Seite eine “aktualisierte Version” des Songs “Obitus” zum Probehören bereitgestellt.

[News] Shadows Fall – Live-Track

13a79 News 7335427 in Shadows Fall – Live-Track 
Die amerikanischen Modern Metaller SHADOWS FALL haben einen ersten Track von ihrem im Oktober erscheinenden CD/DVD-Paket “Madness In Manila: Shadows Fall Live In The Philippines 2009″ ins Netz gestellt. Nachstehend kann nun also “A Public Execution” angehört werden.

Hier noch die Tracklist des Mitschnitts:

01. The Light That Blinds
02. Forevermore
03. Failure Of The Devout
04. Crushing Belial
05. Burning The Lives
06. A Public Execution
07. Casting Shade
08. Destroyer Of Senses
09. What Drives The Weak
10. The Power of I and I
11. Enlightened By The Cold
12. Thoughts Without Words
13. Inspiration On Demand
14. War
15. The Great Collapse
16. Redemption

480f8 Shadowsmaniladvd in

[News] Hate – Artwork und Tracklist

C51a9 News 2029095261 in Hate – Artwork und Tracklist 
Die polnischen Extrem Metaller HATE haben Artwork und Tracklist ihres im November erscheinenden Albums “Erebos” enthüllt. Die Platte wurde im polnischen “Hertz Studio” mit Produzent Wojtek Wieslawski, der schon mit Größen wie DECAPITATED und VADER zusammen arbeitete, aufgenommen.

01. Genesis
02. Lux Aeterna
03. Erebos
04. Quintessence Of Higher Suffering
05. Trinity Moons
06. Hero Cults
07. Transsubstance
08. Hexagony
09. Wrists
10. Luminous Horizon

13a79 Hateerebos in

[News] Virgin Steele – Album fertig

C51a9 News 1552185423 in Virgin Steele – Album fertig 
Die True Metaller VIRGIN STEELE haben die Arbeit an ihrem neuen Album “he Black Light Bacchanalia” abgeschlossen. Hierzulande wird das Album am 22. Oktober via SPV/Steamhammer veröffentlicht werden. Dabei wird die Platte sowohl als limitiertes Digipack, als reguläre CD und als limitierte LP veröffentlicht. Sänger David DeFeis kommentiert:
“Tja… glaubt es oder nicht, aber wir haben die Arbeit an unserem Album ‘The Black Light Bacchanalia’ tatsächlich beendet und es zu unserem Label SPV/Steamhammer zum Vertrieb geschickt.
Das waren jetzt ganz schön irre Wochen, in denen wir aufgenommen und gemischt haben wie die Blöden! Aber… wir haben es geschafft!
Wenn ich jetzt eine Woche zurück denke, dann fühlt sich das an, als würde es ein ganzes Leben zurück liegen. Es scheint, als wäre jede mögliche Situation und Stimmungsänderung innerhalb weniger Stunden und Tage eingetreten. Ich selbst habe jede Form emotionaler Umbrüche durchgemacht, die mir möglich scheint. In der einen Minute war ich ganz oben und gleich darauf ganz unten… und dann noch alles, was dazwischen liegt. Aber trotz allem, wie wir hier im Land Of Steele sagen, blieben wir unbesiegt.
Wie immer, wenn es soweit ist, dass wir uns tatsächlich von einem Album trennen und es ans Label abschicken, mache ich mich verrückt. Ich will immer alles nochmal machen, zum Anfang zurück gehen und mir über alles noch mehr Gedanken machen, aber natürlich ist das nicht möglich.
Ich bin immer panisch und gehetzt, wenn es um ein Album geht, aber diesmal war es besonders fordernd. Seine Geburt war ungefähr so wie zu der Zeit, als Chuck Berry und Elvis einen Song aufgenommen haben, der dann sofort gepresst und nur ein paar Stunden später veröffentlicht wurde.
Nachdem wir mit dem abschließenden Mix fertig waren, habe ich das Album gleich an unser Label geschickt, weshalb ich wirklich keine Zeit hatte, mir den Mix noch ein paar Mal anzuhören und kleine Veränderungen vorzunehmen. Ich vertraue darauf, dass alles gut gelaufen ist, denn ich kann alles nur nach meinem ersten Bauchgefühl beurteilen – und das sagt mir, dass alles gut ist!
Im Endeffekt muss das Leben weitergehen und alle Projekte mal zu einem Ende kommen und dieses ist kurz davor, in Euren Händen zu landen. Ich hoffe, es gefällt Euch. Wir alle hier im House Of Steele stehen voll dahinter und wir finden, dass es einen sehr guten Soundtrack zur herbstlichen Jahreszeit darstellt. Wir haben eine Menge Blut, Schweiß und Energie in diese Songs gesteckt und alles von 200$-Scotch [ein sehr freundliches Geschenk von einem Fan] bis hin zu 7-11-Kaffee wurde in seine Erschaffung gesteckt.
Möge es Euch Kraft geben und Euch auf gleichermaßen seltsame wie schöne Reisen entführen!”
Hier die Tracklist von “The Black Light Bacchanalia”:

01. By The Hammer Of Zeus [And The Wrecking Ball Of Thor]
02. Pagan Heart
03. The Bread Of Wickedness
04. In A Dream Of Fire
05. Nepenthe [I Live Tomorrow]
06. The Orpheus Taboo
08. To Crown Them With Halos [Parts 1 & 2]
09. The Black Light Bacchanalia [The Age That Is To Come]
10. The Tortures Of The Damned
11. Necropolis [He Answers Them With Death]
12. Eternal Regret

[News] Filter – Im Irak

9b696 News 1865858767 in Filter – Im Irak 
Die Alternative/Industrial Rocker von FILTER sind gerade von einem Trip in den Irak zurückgekehrt, wo die Band für die amerikanischen Truppen auftrat. Bandkopf Richard Patrick fasst den Trip zusammen und gibt sich patriotisch:
Es war eine Ehre für uns, mit den amerikanischen SoldatInnen mittendrin im Irak zu sein. Der Mittlere Osten befindet sich letztlich im Chaos bevor unser Land überhaupt erstmal brititsche Kolonie war. Unsere tapferen und entschlossenen Soldaten sind gut ausgebildet und ausgesprochen professionell. Kurz gesagt: sie arbeiten schwer. Die Last einer Nation auf der Schultern, um Sicherheit zu gewährleisten, drückt mit einem tonnenschweren Gewicht. Eine Sache allerdings ist sicher…: man muss schon ein echter amerikanischer Soldat sein, um unmittelbar im Kriegsgebiet eine Party feiern zu können. Ich bin stolz, dass FILTER der Soundtrack für ihren [Feier-]Abend sein konnten. Rock on und kommt gesund wieder nach Hause!

[CD-Review] Blood Revolt – Indoctrine

9b696 Cdcover 485651658 in Blood Revolt – Indoctrine 
Garagen-Metal mit Alan A.!
9b696 Blind in
“Das ist doch kein Black Metal, Mann!?” – Ist es nicht, soll es ja auch gar nicht. Aber man erwartet es irgendwie, wenn man den Namen Alan A. Nemtheanga [PRIMORDIAL, TWILIGHT OF THE GODS, PLAGUED] liest. Aber nein, der PRIMORDIAL-Fronter hat sich mit zwei Kanadiern zusammengetan und spielt nun laut eigenen Angaben Groove Death Metal.

Und das ist Zucker für alle Retro-Heimer! Klingt es anfänglich noch etwas nach den Franzosen NEGATE, so entwickelt sich “Indoctrine” zu einem zugegeben wirklich groovigen 80/90er-Jahre Death-Brett, welches mit viel Heavy-Clearvocal-Gesang und einem erst…

[News] All Ends – Single zum kommenden Album

10ab2 News 927396878 in All Ends – Single zum kommenden Album 
Die schwedischen Poprocker von ALL ENDS stehen mit ihrem Album “A Road To Depression”, das am 15. Oktober 2010 via Nuclear Blast in die Regale kommt, in den Startlöchern.
Auf besagter CD gibt die neue Sängerin, Jonna Sailon, die Emma Gelotte bereits im März 2009 ersetzt hat, ihr Debüt.

“A Road To Depression”-Tracklisting:

01. Obvious
02. Generation Disgrace
03. I Know Who I Am
04. I’m A Monster
05. Hear Me Now
06. Area 1 [Hope And Fear]
07. Don’t Be Scared
08. Nobody’s Story
09. Stupid People
10. Wretch
11. Road To Depression

Produziert wurde “A Road To Depression” von Roberto Laghi, der u.a. bereits Alben von IN FLAMES, MUSTASCH, HARDCORE SUPERSTAR und das aktuelle SONIC SYNDICATE-Album betreut hat.
Als erste Single wird “Generation Disgrace” digital erhältlich gemacht.
Die Band gibt sich euphorisch:Unser neues Album, “A Road To Depression”, ist bei weitem das Beste, was wir bislang produziert haben und wir sind im wahrsten Sinne des Wortes eine ganz neue Band geworden. Unser Ziel lautet noch mehr Erfolg und Weltherrschaft.

[News] Skeletonwitch – Videoclip

Eb1f3 News 922733945 in Skeletonwitch – Videoclip 
SKELETONWITCH präsentieren hier ihr aktuelles Video zu “Bringers Of Death”, einer bislang unveröffentlicht gebliebenen B-Seite ihres 2007er-Albums, “Beyond The Permafrost”:

IVENBERG – Leben heisst Sterben CD Review

Wie fängt ein gutes Extrem-Metalalbum an? Richtig: Man legt das Scheibchen auf und fühlt sich sofort, als würden mehrere Vorschlaghämmer mit 180 bpm auf einen einprügeln. So passiert es auch bei IVENBERG aus Bayern. Brachial legen die Herren los und werfen einfach mal alles in den Topf, was irgendwie in die Fresse geht: Black Metal, Death Metal, Viking Metal, ja, sogar einen Funken Metalcore meine ich ab und an zu vernehmen. Unglücklich zusammengemischt wirkt da trotzdem nichts, im Gegenteil: Hier passt alles perfekt zusammen und erscheint als absolut homogene Einheit.

Und das ist fast schon erstaunlich, wenn man bedenkt, welche Zutaten sich hier die Klinke in die Hand geben: Da lugt eine beschwingte Viking-Melodie hervor, wird von frostigem Black Metal-Gedresche niedergemäht, das nach einem fiesen Tempowechsel auf ein mal zu einem packenden Death Metal-Groove wird und corige Stakkato-Spielereien offenbart, die jede Ansammlung von Metalheads zum Moshpit machen. Bravo!
Damit die Sache auch ja nicht langweilig wird, geizt die Band auch nicht mit coolen Breaks und Spielereien: Die altbewährte “Die rechte Gitarre spielt kurz alleine und dann prügeln wir alle zusammen los”-Technik kommt en masse zum Einsatz und langweilt trotzdem nicht, kleine Licks und rhythmisch punktgenau platzierte Pausen halten die Spannung permanent aufrecht, über fast thrashiges Geschredder legt sich eine ehrwürdige Sprechstimme.

Die Produktion kann sich sowieso hören lassen: Selten wurde mir bei einer so relativ unbekannten Band wie Ivenberg eine so fette und doch transparente Soundwand entgegengeblasen. Mit wie vielen Gitarren und Verzerrungen hier gearbeitet wurde, merkt man besonders dann, wenn eine Gitarre kurz einzeln spielt – ein Fest für jeden Tontechniker.

Auch recht hilfreich ist es, dass die Jungs ihre Instrumente hervorragend beherrschen. Besonders Schlagzeuger Besegra hat es mir angetan, der am laufenden Band brutale Doublebass-Salven abfeuert und auch mit fiesesten Breaks zurechtkommt. Vor allem im alles vernichtenden Titeltrack kommt sein Geknüppel zur Geltung, denn bei diesen rasenden Blastbeatattacken kann sich der Schlagzeuger nach Herzenslust austoben.
Dass die Band aber nicht nur auf die Fresse geben kann, sondern durchaus auch ein Händchen für die leiseren Töne hat, wird im Hit der Scheibe, „Das Tier“, eindrucksvoll bewiesen. Melancholische, aber doch Mut machende Akustikgitarrenakkorde mischen sich mit behutsamem Getrommel, fetten Rhythmusgitarren und dramatischen Leads; hymnische Black Metal-Riffs erheben sich majestätisch über einem fett marschierenden Midtempo, bei dem wirklich jeder Kopf mitnicken sollte.

Bei all der Klasse stört auch die relativ kurze Spielzeit von 39 Minuten nicht, denn in dieser Zeit verbrät die Band mehr Riffs und Ideen als andere Bands auf einem Doppelalbum – und das, ohne, dass das Gesamtwerk überladen, übertrieben verfrickelt oder chaotisch wirkt, nein, die Lieder sind trotz ihrer Komplexität eingängig und wirken wie aus einem Guss. Hier stimmt einfach alles, von der fetten Produktion bis zum Songwriting. Daumen hoch, weiter so!

Bewertung: 9/10 – metal1.info

Label: Asatru Klangwerke

Band: www.ivenberg.com


Nach oben