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Todesstrafe für Kinderschänder – fordert Barack Obama

Barack Obama hat sich dafür ausgesprochen, Kinderschänder gegebenenfalls mit dem Tod zu bestrafen. Der Demokrat kritisierte damit ein gegenteiliges Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA. Die Richter hatten eine solche Strafe als unverhältnismäßig bezeichnet.

Der Präsident der USA, Barack Obama, befürwortet trotz eines gegenteiligen Urteils des Obersten Gerichtshofs die Todesstrafe für Kinderschänder in extremen Fällen. Die Vergewaltigung eines sechs oder acht Jahre alten Kindes sei ein derart abscheuliches Verbrechen, dass die Todesstrafe unter strengen Auflagen zumindest möglich sein müsse, sagte Obama in Chicago. Eine umsichtige und genauestens überprüfte Anwendung der Todesstrafe in Einzelfällen könne kein Verstoß gegen die Gebote der Verfassung sein.

Auch der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain kritisierte das Urteil des Obersten Gerichts, das die Anwendung der Todesstrafe bei verurteilten Vergewaltigern von Kindern am Mittwoch als nicht rechtens bezeichnet hatte. Die Entscheidung sei ein Angriff auf die Fähigkeit der Justiz “diese abscheulichen Schwerverbrecher für ihre verabscheuungswürdigen Taten zu bestrafen”.

Im Allgemeinen entscheiden in den USA die einzelnen Bundesstaaten, für welche Verbrechen die Todesstrafe möglich ist. Das Oberste Gericht hatte jedoch entschieden, dass die Hinrichtung von Kindes-Vergewaltigern in jedem Fall gegen das von der Verfassung vorgegebene Verbot grausamer und ungewöhnlicher Bestrafung verstoße. Das Urteil fiel mit fünf zu vier Stimmen. “Die Todesstrafe ist keine verhältnisgemäße Strafe für die Vergewaltigung eines Kindes”, begründete Richter Anthony Kennedy die Mehrheitsmeinung.

Obama ist – wie die allermeisten US-Politiker – ein Verfechter der Todesstrafe, er wirbt aber für deren umsichtigen Einsatz. Als Abgeordneter im US-Staat Illinois war Obama daran beteiligt, die Gesetze zur Anwendung der Todesstrafe zu überarbeiten, um eine Verurteilung Unschuldiger noch besser ausschließen zu können.

In seinem 2006 erschienen Buch “Audacity of Hope” (Hoffnung wagen) schrieb Obama: “Obwohl mir alle Belege zeigen, dass die Todesstrafe nur wenig tut, um Verbrechen zu verhindern, glaube ich, dass es einige Verbrechen gibt – mehrfachen Mord, die Vergewaltigung und Tötung von Kindern -, die so schändlich sind, so völlig inakzeptabel, dass die Gesellschaft das Recht hat, ihre Empörung mit der Todesstrafe voll zum Ausdruck zu bringen.”

In den USA wurde seit 44 Jahren niemand mehr für ein Verbrechen hingerichtet, bei dem das Opfer nicht zu Tode kam. 1977 verbot das Oberste Gericht Hinrichtungen für Vergewaltigungen, bei denen das Opfer eine erwachsene Frau war. In 45 US-Staaten ist die Todesstrafe als Urteil für Vergewaltigungen jeglicher Art verboten. Fünf Staaten erlauben Hinrichtungen für verurteilte Vergewaltiger von Kindern. Das Urteil ging auf einen Fall in Louisiana zurück, dort sitzen zwei Vergewaltiger von Kindern in der Todeszelle.

 

Todesstrafe für Kinderschänder!
… denn Lebenslang ist nicht genug
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Abgesagt: Northern Lights Festival 2012

Das Northern Lights Festival in Österreich wird vorerst in keine neue Runde gehen; für das Jahr 2012 wurde die Veranstaltung abgesagt.

Das Northern Lights Festival (NLF) hatte von Anfang an mit Anfeindungen von Seiten der sog. “Antifa” zu kämpfen, weil auch solche Bands, denen irgendein “Ruf” nachgesagt wird, auf dieser Veranstaltung auftreten konnten bzw. sollten.

Daraus entwickelte sich im Vorjahr eine regelrechte mediale Hetzjagd auf das NLF, an der sich sogar Vertreter von politischen Parteien und Journalisten von überregionalen Zeitungen und TV-Sendern in Österreich beteiligt haben. Dabei wurde allerlei Staub aufgewirbelt, der allerdings nur vordergründig über die Substanzlosigkeit der Vorwürfe hinwegtäuschen konnte.

Dennoch reichte diese Skandalisierung aus, um diverse Bands – darunter auch der Headliner, KRODA aus der Ukraine – zur selbständigen Absage ihres Auftritts auf dem NLF zu veranlassen.

Zwar konnte das Festival auch dank der Unterstützung durch den Eigentümer der Lokalität, und des Bürgermeisters von Reichenthal, am Ende stattfinden. Allerdings haben weniger Gäste als erwartet das NLF besucht, weil die Bands, wegen denen sie ursprünglich anreisen wollten, eben nicht gespielt haben.

Im Jahr 2012 sollte es zum vierten Mal ein Northern Lights Festival geben, aber die Veranstalterin, Michaela Seinader, wurde jetzt mit der Vorgabe, dass der österreichische Verfassungsschutz jede Band, die auf dem NLF auftreten soll, auf ihre “politische Korrektheit” hin überprüfen soll, konfrontiert. Wie sich alsbald herausstellte, besteht diese Prüfung nicht etwa aus sachkundiger Expertise bei der z.B. die Liedtexte auf “NS-Wiederbetätigung” o.ä. untersucht werden. Stattdessen wurden die Bandnamen mit Hilfe einer Suchmaschine im Weltnetz überprüft. Dabei kam es zu “Bedenken” hinsichtlich solcher Bands wie INFERNO, ETERNITY, DIES ATER, MOR DAGOR, und AHNENGRAB. Diese “Bands sind zumindest in unmittelbarem Zusammenhang mit nationalsozialistischem Gedankengut in einschlägigen Foren genannt oder angeführt”, so der Verfassungsschutz gegenüber der Veranstalterin. Was damit gemeint ist, teilte man Michaela Seinader auch gleich mit: Nämlich Einträge und Erwähnungen bei Indymedia oder Fight Fascism! Weil bekennende Linksextremisten behaupten, eine Band XY sei “rechtsextrem” bzw. “nationalsozialistisch”, bleibt dem Verfassungsschutz also gar nichts weiter übrig als sich dieser Einschätzung anzuschließen. Eigene Ermittlungen hat man keine angestellt, und die betroffenen Musiker auch gar nicht erst anhören wollen. Der Veranstalterin wurde noch mit auf den Weg gegeben, doch das Gespräch mit den “Kritikern” von der sog. “Antifa” zu suchen und sich mit einem deutlichen Hinweis auf ihrer Netzseite “gegen Rechts” auszusprechen.

Sie kommentierte dieses Ansinnen folgendermaßen: “Interessant zu sehen, dass sich Behörden, die der Bürger eigentlich ernst nehmen sollte, hier scheinbar diesen Möchtegern-Diktatoren von Links unterordnen, anstatt anhand der Rechtslage zu entscheiden, wann eine Band als ‘NS’ eingestuft wird! Ich sehe keinen Sinn, mit diesem Kindergartenverein von der ‘Antifa’ zu kooperieren… man kann mir ein unbehelligtes Lineup auch nachträglich noch schlecht reden, dazu reicht schon eine Zeile im Internet!”

Michaela Seinader blieb schließlich keine andere Wahl, als das NLF für das Jahr 2012 – und auf unbestimmte Zeit in der Zukunft – abzusagen. Das finanzielle Risiko und die unablässige Hetze hätten das NLF in diesem Jahr zu einem Wagnis gemacht, das sie am Ende nicht mehr eingehen wollte – auch, um weiteren Schaden von den Bands und ihren Fans abzuwenden.

Wir wünschen Michaela Seinader alles Gute und die Kraft, das NLF zu einer anderen Zeit und vielleicht an einem anderen Ort wieder aufleben zu lassen!

Freki von VARG: Er trägt gerne Thor Steinar Kleidung

Freki von VARG: Ein modebewußter Musiker?

Philipp “Freki” Seiler von der Coburger Pagan Metal-Band VARG hat wieder ein Problem mit bundesdeutschen Bekleidungsvorschriften.

Vielleicht erinnert man sich noch an den “Skandal” Anfang 2010, als im Weltnetz ein Foto auftauchte auf dem Freki ein ABSURD-Hemd getragen hat?

Nachdem Plattenvertrag und Festivalauftritte auf einmal auf der Kippe standen, trat Freki die Flucht nach vorne an und wurde zum lautstarken “Kämpfer” gegen jene angeblich “rechten Umtriebe” in der Metal-Szene, die er aber zuvor noch gebiliigt und nach Aussage von Zeitzeugen sogar tatkräftig gefördert haben soll. Sein pathetisch beschworener “Sinneswandel” ging so weit, dass er seitdem sogar selbsterklärte “Antifaschisten” als Security-Kräfte für sein Wolfszeit-Festival anstellt.

Da muß es doch als kleine aber feine Ironie erscheinen, dass sich diese sog. “Antifa” auch für einen virtuellen Einbruch in die Datenbank des Online-Versandhandels der Textilmarke Thor Steinar im Jahr 2009 verantwortlich erklärt hat.

Denn unter den damals gestohlenen und veröffentlichten Datensätzen, die ganz aktuell im Zuge der “Operation Blitzkrieg”-Kampagne von der Plattform “nazi-leaks” erneut zugänglich gemacht werden, befinden sich auch die Namen und Email-Adressen von angeblichen Thor Steinar-Kunden. Und siehe da: Philipp Seiler, mit seiner Email-Adresse “varg-info@gmx.de“, befindet sich ebenfalls darunter!

Daraus kann man zwar nicht schlußfolgern, dass er tatsächlich die Kleidung der Marke Thor Steinar, welche nicht nur in “antifaschistischen Kreisen” als “rechte Modemarke” angesehen wird, gekauft und auch getragen hat. Es wäre auch nicht richtig, vom eventuellen Kauf der Thor Steinar-Artikel auf die Gesinnung des Käufers zu schlußfolgern und Freki damit ein “rechtes Weltbild” zu unterstellen.

Allenfalls könnte man, sollte Freki tatsächlich ein Kunde von Thor Steinar gewesen sein, vermuten, dass der junge Musiker eben modebewußt ist und sich nicht nur die plakativ “heidnischen” T-Shirts seiner eigenen Band anziehen möchte.

Aber sich darüber amüsieren, dass Philipp S. jetzt zum wiederholten Mal in Zusammenhang mit Kleidung, die “rechtsextrem konnotiert” sein soll, aufgefallen ist – das wird man ohne weiteres können.

Interessierte können die “nazi leaks”-Plattform über eine Suchmaschine im Weltnetz finden, und dort die angeblichen Kundendaten von Thor Steinar einsehen. Aus Datenschutzgründen werden wir diese Seite nicht verlinken.

 

[Quelle: Ablaze Magazin]

 

Bloodred Horizon Records Pleite

Aus wirtschaftlichen sowie gesundheitlichen Gründen, hat das österreichische Label Bloodred Horizon Records dicht gemacht.

Das Label machte vor allem durch Vinyl-Versionen der Alben von ARKONA (Rus) und HEIDEVOLK auf sich aufmerksam.

Die zahlreichen illegalen Downloads, welche von Jahr zu Jahr mehr werden, sorgen dafür, dass kleine Labels meist die Unkosten der Produktionen nicht mehr erwirtschaften können. In den künftigen Jahren werden es daher kleine Bands immer schwerer haben ein Label zu finden. Die Auflagenhöhe der meisten Underground-CD Produktionen liegt inzwischen weit unter 1000 Exemplare. Viele CD Produktionen werden nur noch in Auflagen von 300 – 500 Exemplare gemacht, da man mehr CDs einfach nicht mehr verkauft bekommt, während zeitgleich die CDs dann Tausendfach illegal verbreitet werden.

Die angeblichen “Fans” schaden durch ihren mangelnden CD-Kauf der Musik-Szene nachhaltig.

Es bleibt nur zu hoffen, dass sich dieser Trend irgendwann wieder stoppen läßt und es wieder eine Wertschätzung von Kunst gibt.

Das Ende von Barbarian Wrath

as deutsche Untergrundlabel Barbarian Wrath (Ex-Nazguls Eyrie Productions) hat seine Aktivitäten mit sofortiger Wirkung eingestellt.

Sigfrith Lionhart, Chef des vor mehr als 17 Jahren gegründeten Labels, teilte mit, dass er aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen nicht mehr weitermachen kann.

Er hat erst über Nazguls Eyrie Productions und später über Barbarian Wrath insgesamt 66 CD’s veröffentlicht, darunter Klassiker wie das einzige Album von THA-NORR; das erste Album von CRUACHAN; Alben von BARATHRUM, COUNTESS, MORRIGAN, FAUSTCOVEN und viele mehr. Einen Überblick über sein langjähriges Schaffen im Metal-Untergrund kann man sich hier verschaffen:

http://www.barbarianwrath.org/forum/viewtopic.php?t=3673

BILD Zeitung lügt: Lügenbericht über Berliner Musikerin DEE EX

 

Die deutschfreundliche Musikerin DEE EX (Mia Herm) wurde am 15.12.2011 Opfer einer unglaublichen Hetzkampagne der BILD Zeitung.

‘Deutsch und stolz’ ist ganz und gar nicht rechtsextrem -
es ist für antideutsche Hetzer doch nur unbequem!
Von uns Gerechten kann man nämlich Dinge hören,
die den Mythos des kollektiv bösen Deutschen zerstören!!

Das System hat versagt; der Zusammenhalt im Volk wird zur Pflicht!
Wir gehen voran – Hass und Gewalt brauchen wir nicht!!
Wir wollen endlich wieder leben – Ihr doch auch?! Aber wann?
Warum kein Ziel in Angriff nehmen, obwohl’s zum Ende führen kann?!

Ich hab’ den Alten geschworen, Hetzern nicht zu glauben;
Lass’ uns das Erbe Deutschland, das Herz Europas nicht rauben!!
Die Gier nach wertlosem Geld hat die Völker zerstört -
das Wissen um Heimatliebe – wer wohin gehört…

Wir haben kein Bock auf Lügen und scheinheilige Moral -
Für Geld das eig’ne Volk betrügen?! Die können uns mal!!
Niemand nimmt uns uns’re Heimat, wenn wir aufrecht stehen -
als Volk gemeinsam mit freien Völkern in eine Zukunft gehen!!

Skandal – ich liebe mein Land – Skandal – und sprech es auch noch aus!!
Skandal – ich verteidige mein Land und fordere seine Millionen Peiniger heraus!!
Skandal – ich liebe mein Land – Skandal – und sprech es auch noch aus!!
Skandal – ich verteidige mein Land und fordere seine Millionen Peiniger heraus!!

Ich bin wie Du – aber Du bist nicht wie ich –
Weil ich die Wahrheit seh’ – doch Du siehst sie nicht!!
Ich will Dir helfen und zeig’ Dir meine Sicht –
Das zu tun, anstatt zu schweigen, bleibt eines Deutschen Pflicht!!

Ohne Menschen mit Verstand wäre ich auch nicht existent -
wäre vor lauter Hass erkrankt – gegen Gewalt nicht resistent!!
Meine Feinde sind egal, die Intrigen bald vorbei!
Ich sage, was ich fühl’ und weil ich denke, bin ich frei!!

Schenkt Euren Tränen die Freiheit -
den Tränen aus Angst und verzweifelter Wut!!
Ihr seid nicht länger unverstanden –
ich höre Euch zu, schenk’ Euch die Kraft

>>> schöpft Ihr daraus den Mut!!

Die Gedanken sind frei – wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten…
Kein Mensch kann sie wissen, kein Kerker verschließen –
Wer weiß, was es sei? Die Gedanken sind frei!!

Skandal – ich liebe mein Land – Skandal – und sprech es auch noch aus!!
Skandal – ich verteidige mein Land und fordere seine Millionen Peiniger heraus!!
Skandal – ich liebe mein Land – Skandal – und sprech es auch noch aus!!
Skandal – ich verteidige mein Land und fordere seine Millionen Peiniger heraus!!

Dies ist ein Text der patriotischen Musikerin DEE EX, welche Opfer einer unfassbaren Verleumdung durch die BILD Zeitung wurde. Die Musikerin wird von Bild Zeitung in einem Atemzug mit sog. “Nazi-Terroristen” genannt und mit der verbotenden Deutschrockband “Landser” verglichen.

Die unglaublichen Lügen und die Stellungsnahme der Musikerin finden Sie  HIER

 

Quelle: DEE EX

Ein Teufelskreis: Staatsbankrott oder Bürgerkrieg?

In der Haut der Bundeskanzlerin möchte derzeit niemand stecken.

Die desolate Lage, in die uns die wechselweise regierenden Parteien gebracht haben, scheint keine Patentrezepte zuzulassen. Ein radikaler Sparkurs wäre dringend nötig, denn ein Staatsbankrott ist auch für Deutschland nicht unwahrscheinlich. Doch schon wettert das Großkapital, das Sparen führe zu sozialen Unruhen es es müßten mehr Schulden gemacht werden.

Also: Sparen gleich Bürgerkrieg, Schulden gleich Staatsbankrott?

CIA sieht Gefahr von Bürgerkriegen

Laut einer Studie des amerikanischen Geheimdienstes CIA aus dem Jahr 2008 ist davon auszugehen, daß bis zum Jahr 2020 in Deutschland und in anderen europäischen Staaten Bürgerkriege ausbrechen werden.

Länder mit einem hohen Migrantenanteil werden »unregierbar« werden. Der nicht vorhandene Wille vieler Einwanderer sich zu integrieren und die sich verschärfenden sozialen Konflikte werden zu Gewaltausbrüchen führen, wie wir sie zum Teil bereits heute in Frankreich und England erleben.

Auch bei uns finden wir schon jetzt »rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume«, in denen deutsches Recht keine Anwendung mehr findet. Damit werden in Zukunft ganze Regionen in Europa unter »Sonderrecht« stehen und damit dem Einfluß ihrer angestammten Bevölkerung entzogen sein.

Der Geheimdienst geht weiterhin davon aus, daß die Europäische Union in ihrer jetzigen Form auseinanderbrechen wird.

Schön, daß der CIA auch langsam zu dieser Erkenntnis kommt und hoffentlich dies auch den betroffenen Regierungen mitteilt.

Auf Lernfähigkeit dürfen wir allerdings nicht hoffen, da ja nun auch unser neuer Bundespräsident verstärkt »bunt« agieren will.

BND befürchtet Wirtschaftskriege

Während das amerikanische Großkapital uns auffordert noch mehr Schulden zu machen, damit die Wirtschaft in Amerika endlich nachhaltig in Fahrt kommt, befürchtet der BND in einer Analyse vom Mai 2009 Kriege zwischen den europäischen Staaten, und zwar genau wegen der hohen Verschuldung in der Euro-Zone.

Auch der angesehene US-amerikanische Ökonom Michael Hudson, der bereits im Jahr 2006 vor der platzenden Spekulationsblase gewarnt hatte, sprach vor wenigen Wochen von einem sich abzeichnenden »Krieg um Schulden in Europa«.

Wie der CIA geht Hudson von einem Zusammenbruch der Euro-Zone aus, wenn die gigantischen Kredite nicht zurückgezahlt werden können.

Obwohl Geheimdienste in der Vergangenheit mehr als einmal mit der Einschätzung zukünftiger Szenarien daneben lagen, kann jeder vernünftige Mensch, der mit offenen Augen durch unsere Städte geht bzw. auch den Wirtschaftsteil der Zeitungen liest, nachvollziehen, was auf uns zukommt, wenn nicht ganz schnell in den Ländern Europas wieder Politik für die angestammte Bevölkerung betrieben wird.

Die gleichen Kreise, die uns heute zum Schuldenmachen zwingen wollen, und die europäische Multi-Kulti-Nationen propagieren, werden keine Sekunde zögern, die Völker Europas in einen neuen Krieg zu treiben, wenn es ihren Profitinteressen entspricht.

„Ex-Chefökonom“ der Bundesregierung wechselt zu J. P. Morgan

+++ Welchen Einfluss nehmen Großbanken auf die Politik? +++

Merkels Berater Bernd Pfaffenbach wechselt zu der US-Großbank J. P. Morgan, meldete WeltOnline. Pfaffenbach war mit Finanz- und Wirtschaftsfragen bereits unter den Kanzlern Kohl und Schröder als Staatssekretär betraut. Also ein wichtiger Mann der das Innerste, die Geheimnisse unserer Regierung und unseres Landes kennt. Dass der Mann nach seiner Pensionierung als Senior Adviser zu J. P. Morgan wechselt, lässt nicht nur Spekulationen aufkommen, sondern erhärtet weiter die These, dass große US-Finanzhäuser zunehmend direkten Einfluss auf die politischen Geschicke europäischer Länder nehmen. So sind die neuen Ministerpräsidenten Italiens und Griechenlands ebenfalls mit einer US-Großbank verbandelt.

J. P. Morgan bestätigte den Wechsel von Pfaffenbach gegenüber dem Tagesspiegel, er werde das Bankhaus in strategischen und wirtschaftspolitischen Fragen beraten. Einen Rückschlag musste der „Chefökonom“ auch einmal einstecken, als SPD-Mann Müntefering ihm mit seiner „Heuschrecken“-Kampagne kräftig in die Suppe spuckte. Mit Heuschrecken sind Finanzfirmen gemeint, die Firmen kaufen, diesen Kauf mit Schulden finanzieren, die zu Lasten der gekauften Firmen gehen, diese Firmen ausschlachten, sprich die besten Teile verkaufen und danach in den Konkurs abstürzen lassen. Pfaffenbach arbeitete im Auftrag von Schröder und Merkel für eine Liberalisierung der Märkte, sprich Öffnung der Grenzen für ausländisches Kapital und freie Beweglichkeit desselben.

Pfaffenbach bereitete als sogenannter „Sherpa“ (Chefunterhändler) auch einige G8-Gipfel mit vor. In einem Interview mit dem Tagesspiegel sagte er: „Ich war dienstlich in den vergangenen Monaten in allen diesen Hauptstädten, und überall habe ich die Sherpas getroffen, obwohl ich diese Aufgabe nicht mehr habe. In Washington habe ich vor wenigen Wochen drei ehemalige Kollegen gesehen. Das sind echte Freundschaften.“. Außerdem empfange er ständig frühere „Sherpas“.

Deutsche raus, Ausländer rein

Bevölkerungsaustausch schreitet weiter voran

Laut Statistischen Bundesamt wanderten im vergangenen Jahr 684.000 Ausländer nach Deutschland ein. Dies entspricht einem Zuwachs von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Behörde verzeichnete damit die höchste Zuwanderungsrate der vergangenen fünf Jahre. 530.000 Ausländer kehrten wiederum in ihre Heimatländer zurück. Zu- und Abgänge bedeuten jedoch einen weiteren Ausländerzuwachs von 154.000. Dafür verließen 2010 weitere 141.000 Deutsche das Land, da sie hier keine Zukunft für sich und ihre Kinder mehr sehen.

In Deutschland leben die meisten Ausländer

+++ Schon über 16 Millionen mit „Migrationshintergrund“ +++

Im Jahr 2010 wurden in den 27 EU-Mitgliedstaaten die meisten ausländischen Staatsangehörigen mit 7,1 Millionen in Deutschland verzeichnet. Weitere 9 Millionen Ausländer haben bereits die deutsche Staatsangehörigkeit. Insgesamt leben in Deutschland über 16 Millionen Menschen mit „Migrationshintergrund“. Somit ist inzwischen jeder 5. Bewohner ausländischer Herkunft.

Im Jahr 2010 lebten 32,5 Millionen ausländische Staatsangehörige in den EU-Mitgliedstaaten. Davon waren 12,3 Millionen Staatsangehörige eines anderen EU-Mitgliedstaats und die verbleibenden 20,2 Millionen waren Staatsangehörige eines außereuropäischen Landes. Ausländische Staatsangehörige machten 6,5 Prozent der Gesamtbevölkerung der EU aus. Die ausländischen Staatsangehörigen, die in den EU-Mitgliedstaaten leben, sind im Durchschnitt deutlich jünger als die einheimische Bevölkerung (Durchschnittsalter 34,4 Jahre verglichen mit 41,5 Jahren). Diese Angaben stammen aus einem Bericht, der von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht wurde.

Dabei wurden die meisten ausländischen Staatsangehörigen in Deutschland (7,1 Millionen Personen), Spanien (5,7 Millionen), dem Vereinigten Königreich (4,4), Italien (4,2 Millionen) und Frankreich (3,8 Millionen) verzeichnet. Insgesamt lebten mehr als 75 Prozent der ausländischen Staatsangehörigen in der EU in diesen fünf Mitgliedstaaten.

Darüber hinaus dürfte Deutschland auch das Land sein, in welchem die meisten Einbürgerungen stattfanden. In Deutschland haben inzwischen die meisten Ausländer eine deutsche Staatsangehörigkeit angenommen (9 Millionen Einbürgerungen). Diese sind in obigen Zahlen noch nicht einmal enthalten, da sie nicht mehr offiziell als Ausländer gelten. 7,1 Millionen haben ihre ausländische Staatsangehörigkeit vorerst behalten. Somit leben insgesamt über 16 Millionen Ausländer (b.z.w. Menschen mit „Migrationshintergrund“) in Deutschland. Laut einer Auswertung des Statistikamtes Nord leben allein in Hamburg rund 515.000 „Menschen mit Migrationshintergrund“. Das sind knapp 30 Prozent aller Einwohner. In manchen Stadtteilen stellen sie bereits 70 Prozent. Bei den unter 18-Jährigen kommt fast die Hälfte der Kinder und Jugendlichen ursprünglich aus dem Ausland. Seit Beginn 2010 sind in Hamburg weitere 30.000 Menschen mit Migrationshintergrund hinzugekommen.

In westdeutschen und Berliner Schulen liegt der Ausländeranteil in der Regel über 50 Prozent, somit sind Ausländerkinder in den meisten Schulen heute schon in der Mehrheit. In einigen Schulen liegt der Ausländeranteil sogar schon bei 70-90 Prozent. Die Gewalt an diesen Schulen ist besonders hoch, und führte teilweise schon dazu, dass die Polizei an den Schulen patrouillieren muss, damit der Unterricht überhaupt noch stattfinden kann.

 

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