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Nazi-Leaks ruft per Spam zu Mord auf

Wie SOPHOS gestern berichtete, haben die kriminellen Hintermänner von “Nazi-Leaks” bzw. “#OpBlitzkrieg” per Massen-eMail (SPAM) zum Mord an Nazis aufgerufen.

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Nachdem gestern immer weitere Kritik gegen die illegale Methoden von Nazi-Leaks laut wurden, haben die Betreiber von “Nazi-Leaks” per Twitter sich von den eMails distanziert und behauptet diese würden nicht von Ihnen kommen, was jedoch kaum glaubhaft ist.

 

Gulli weiß zu berichten:

Die Hacktivisten der “Operation Blitzkrieg” haben sich das Vorgehen gegen Rechtsextreme auf die Fahnen geschrieben. Meist versuchen sie dieses Ziel durch das Hacken von Websites und das Leaking realer Daten mutmaßlicher Neonazis im Internet zu erreichen. Auch innerhalb der Hacktivisten-Szene und des Internet-Kollektivs Anonymous ist OpBlitzkrieg aufgrund seiner politischen Ausrichtung und seiner oft wenig zimperlichen Methoden umstritten. Dies gilt insbesondere für das von einigen OpBlitzkrieg-Teilnehmern ins Leben gerufene Projekt “Nazi-Leaks”, eine Leaking-Plattform, auf der die bei früheren Einbrüchen oder Datenlecks gesammelten Realdaten Rechtsextremer zentral gesammelt werden sollen. Im Falle von Nazi-Leaks wurde zudem im Anonymous-Umfeld vermehrt Kritik am Verhalten des Hauptverantwortlichen laut, der äußerst geltungsbedürftig sein und ohne Rücksicht auf die Belange des Kollektivs agieren soll. 

Nun sollen die Hacktivisten laut Sophos zu einem neuen, nicht unbedingt als ethisch einwandfrei einzustufenden Mittel greifen, um ihre Ziele bekannter zu machen: dem massenhaften Versand von E-Mails, vulgo “Spam”. Seit dem Morgen des heutigen Donnerstages habe Sophos eine Flut von Spam-Mails der Hacktivisten an Empfänger in Deutschland und Neuseeland beobachtet, berichtet Wisniewski.

Wisniewski hat in seinem Blog-Posting einen Teil der URL der in der Spam-Mail beworbenen Website unkenntlich gemacht. Es spricht aber vieles dafür, dass es sich dabei um Nazi-Leaks handelt. In der Mail heißt es auf (fehlerhaftem) Deutsch, “das deutsche Volk” sowie dessen “faschistische Auswüchse” müssten “vernichtet werden“. “Wir haben Fascho-Seiten gehackt und öffentlich gemacht,” steht in der Mail sowie die Aufforderung, die beworbene Website – mutmaßlich Nazi-Leaks – weiterzuverbreiten.

Wisniewski bewertet die Aktionen des fraglichen Anons in seinem Blog äußerst kritisch und warnt vor Gewaltaufrufen und Selbstjustiz. Im konkreten Fall könnten sich ihm – auch wenn die Gewaltaufrufe wohl eher als rhetorisches Mittel als als tatsächliche Aufforderung zu Gewalt gegen Rechtsextreme verstanden werden müssen – sogar die meist weniger gesetzestreuen Anons anschließen. War Nazi-Leaks schon zuvor nicht unumstritten, dürfte diese Spam-Kampagne zumindest bei gemäßigteren Hacktivisten weitere Sympathien kosten.

 

Bernd Wagner von Exit Deutschland kritisiert Nazi-Leaks stark und fordert eine sofortige Einstellung der Seite.

Antifa-Leaks veröffentlicht Daten von Christin Löchner

Die Plattform “Antifa-Leaks” veröffentlichte heute die Personendaten von Christin Löchner, welche kürzlich erklärte den Volkstod zu lieben und die Vertreibung der Sudetendeutschen abfeierte.

Christin-l Chner in

22 Jahre, Leipzig, organisiert auch im Vogtland, Mitglied im Beauftragtenrat der linksjugend [’solid] Sachsen, Aktiv in verschiedenen außerparteilichen Bündnissen.

LinXxnet Leipzig
Christin Löchner
Bornaische Straße 3d
04277 Leipzig
0341 -308 11 99
0162 – 78 78 250
Fax: 0341 – 308 12 00
christin.loechner@gmx.de

Privat
Christin Löchner
Hermannstr. 16
04277 Leipzig

Industriekauffrau
Geburtsjahr: 1987

LINKE-Politikerin bekennt: “Ich liebe und fördere den Volkstod”

Holger Apfel (NPD): „Deutlicher kann man nicht sagen, daß man sich die ethnische Auslöschung des deutschen Volkes wünscht“

 

Kaum einem Wähler der Partei „Die Linke“ dürfte bekannt sein, wie maßgebliche Funktionäre der SED-Nachfolger über ihr eigenes Volk denken. Nur selten lassen sie ihrer Verachtung für diejenigen, von denen sie gewählt werden möchten, dermaßen freien Lauf, wie die 22-jährige Leipzigerin Christin Löchner, Mitglied des Beauftragtenrates der „Linksjugend“ Sachsen und bei der letzten Wahl Kandidatin der LINKEN für den Sächsischen Landtag, die ganz offen bekennt: „Ich liebe und fördere den Volkstod.“

Dies wird ersichtlich aus der Antwort auf eine Nachricht, die ein Bürger von Löchner erhielt, nachdem er in einem Rundschreiben an verschiedene Politiker Bürgerrechtsverletzungen in der Bundesrepublik anprangerte. Die Vertraute der Leipziger LINKE-Stadträtin Juliane Nagel, die auch als Ansprechpartnerin des Antifa-Netzwerks „linXXnet“ in der Bornaischen Straße 3d in Leipzig auftritt, antwortete jenem Bürger mit folgenden Worten:

„Es mag Sie vielleicht überraschen, aber ich bin eine Volksverräterin. Ich liebe und fördere den Volkstod, beglückwünsche Polen für das erlangte Gebiet und die Tschech/innen für die verdiente Ruhe vor den Sudetendeutschen.“

Weiter heißt es in ihrem Schreiben: „Ich tanze am 8. Mai mit Konfetti durch die Straßen der Städte und danke den Alliierten dafür, dass sie mir den Hintern vor den Nazis gerettet haben. Mit Gleichgesinnten, der USA und Juden treffe ich mich darüber hinaus regelmäßig, um mich mit ihnen über Leute wie sie zu amüsieren –  für jeden guten Witz gelangen sogar 50 Dollar in eine Spendenbox für den Neubau/Renovierungen von Synagogen und jüdische Zentren in der Republik.“

Das Hetzschreiben endet schließlich mit den Worten: „In dem Sinne: Still not loving Germany!“

Zu diesem Ausbruch von Deutschenhaß und Opferverhöhnung erklärte heute der NPD-Fraktionsvorsitzende Holger Apfel:

„Selten hat man eine solche Niedertracht und einen dermaßen groben antideutschen Verbalexzeß erlebt, wie er aus dem Schreiben der linksextremen Jugendfunktionärin Löchner ersichtlich ist. Wer angesichts des grauenhaften Verbrechens der Vertreibung von 15 Millionen Deutschen während und nach dem Zweiten Weltkrieg Glückwünsche in Richtung Polen und Tschechien ausspricht, hat offenbar nicht nur ein schweres ethisch-moralisches Persönlichkeitsdefizit, sondern betreibt Volksverhetzung der übelsten Sorte. Frau Löchner weiß sich dabei jedoch auf der sicheren Seite, gilt das deutsche Volk doch bezeichnenderweise nicht als beleidigungsfähige Gruppe im Sinne des § 130 StGB, so daß sie für ihre Hetztiraden keinerlei strafrechtliche Sanktionen fürchten muß.

Wer sich angesichts der Aussage, sie liebe und fördere den Volkstod wirklich wundert, sollte die Augen öffnen und sich die Politik der LINKEN und auch der anderen linken Parteien einmal genauer ansehen. Im Grunde spricht Frau Löchner ganz offen und in drastischen Worten das aus, was gemeinsamer Nenner von SPD, Grünen und Linkspartei ist. Gerade im Landtag haben wir immer wieder Anträge aus den Reihen dieser Fraktionen zu behandeln, die auf nichts anderes als die ethnische Auslöschung des deutschen Volkes durch Zuwanderung und teilnahmslose Ignoranz beim Geburtenschwund gerichtet sind.

Wir gehen mit dem Schreiben von Christin Löchner bewußt an die Öffentlichkeit, um den Menschen im Freistaat das wahre Gesicht vieler Funktionsträger der LINKEN zu offenbaren, die, wie es unter anderem auch Thilo Sarrazin angemerkt hat, eine klammheimliche Freude angesichts des drohenden Volkstodes der Deutschen empfinden.

Im Rahmen der politischen Auseinandersetzung wird die NPD den Deutschland-Abschaffern künftig noch stärker ihre volksfeindlichen Aussagen um die Ohren hauen. Ich bin sicher, daß dies viele heimatbewußte Wähler der Linkspartei nachdenklich stimmen wird: Wer wählt schließlich schon gern Leute, die einem den Tod wünschen?“

Interessierten kann auf Nachfrage der komplette Wortlaut der Nachricht von Christin Löchner mit anonymisierter Empfänger-Angabe zur Verfügung gestellt werden.

 

[Quelle: Thorsten Thomsen, Pressesprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag]

Todesstrafe für Kinderschänder – fordert Barack Obama

Barack Obama hat sich dafür ausgesprochen, Kinderschänder gegebenenfalls mit dem Tod zu bestrafen. Der Demokrat kritisierte damit ein gegenteiliges Urteil des Obersten Gerichtshofs der USA. Die Richter hatten eine solche Strafe als unverhältnismäßig bezeichnet.

Der Präsident der USA, Barack Obama, befürwortet trotz eines gegenteiligen Urteils des Obersten Gerichtshofs die Todesstrafe für Kinderschänder in extremen Fällen. Die Vergewaltigung eines sechs oder acht Jahre alten Kindes sei ein derart abscheuliches Verbrechen, dass die Todesstrafe unter strengen Auflagen zumindest möglich sein müsse, sagte Obama in Chicago. Eine umsichtige und genauestens überprüfte Anwendung der Todesstrafe in Einzelfällen könne kein Verstoß gegen die Gebote der Verfassung sein.

Auch der ehemalige republikanische Präsidentschaftskandidat John McCain kritisierte das Urteil des Obersten Gerichts, das die Anwendung der Todesstrafe bei verurteilten Vergewaltigern von Kindern am Mittwoch als nicht rechtens bezeichnet hatte. Die Entscheidung sei ein Angriff auf die Fähigkeit der Justiz “diese abscheulichen Schwerverbrecher für ihre verabscheuungswürdigen Taten zu bestrafen”.

Im Allgemeinen entscheiden in den USA die einzelnen Bundesstaaten, für welche Verbrechen die Todesstrafe möglich ist. Das Oberste Gericht hatte jedoch entschieden, dass die Hinrichtung von Kindes-Vergewaltigern in jedem Fall gegen das von der Verfassung vorgegebene Verbot grausamer und ungewöhnlicher Bestrafung verstoße. Das Urteil fiel mit fünf zu vier Stimmen. “Die Todesstrafe ist keine verhältnisgemäße Strafe für die Vergewaltigung eines Kindes”, begründete Richter Anthony Kennedy die Mehrheitsmeinung.

Obama ist – wie die allermeisten US-Politiker – ein Verfechter der Todesstrafe, er wirbt aber für deren umsichtigen Einsatz. Als Abgeordneter im US-Staat Illinois war Obama daran beteiligt, die Gesetze zur Anwendung der Todesstrafe zu überarbeiten, um eine Verurteilung Unschuldiger noch besser ausschließen zu können.

In seinem 2006 erschienen Buch “Audacity of Hope” (Hoffnung wagen) schrieb Obama: “Obwohl mir alle Belege zeigen, dass die Todesstrafe nur wenig tut, um Verbrechen zu verhindern, glaube ich, dass es einige Verbrechen gibt – mehrfachen Mord, die Vergewaltigung und Tötung von Kindern -, die so schändlich sind, so völlig inakzeptabel, dass die Gesellschaft das Recht hat, ihre Empörung mit der Todesstrafe voll zum Ausdruck zu bringen.”

In den USA wurde seit 44 Jahren niemand mehr für ein Verbrechen hingerichtet, bei dem das Opfer nicht zu Tode kam. 1977 verbot das Oberste Gericht Hinrichtungen für Vergewaltigungen, bei denen das Opfer eine erwachsene Frau war. In 45 US-Staaten ist die Todesstrafe als Urteil für Vergewaltigungen jeglicher Art verboten. Fünf Staaten erlauben Hinrichtungen für verurteilte Vergewaltiger von Kindern. Das Urteil ging auf einen Fall in Louisiana zurück, dort sitzen zwei Vergewaltiger von Kindern in der Todeszelle.

 

Todesstrafe für Kinderschänder!
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Abgesagt: Northern Lights Festival 2012

Das Northern Lights Festival in Österreich wird vorerst in keine neue Runde gehen; für das Jahr 2012 wurde die Veranstaltung abgesagt.

Das Northern Lights Festival (NLF) hatte von Anfang an mit Anfeindungen von Seiten der sog. “Antifa” zu kämpfen, weil auch solche Bands, denen irgendein “Ruf” nachgesagt wird, auf dieser Veranstaltung auftreten konnten bzw. sollten.

Daraus entwickelte sich im Vorjahr eine regelrechte mediale Hetzjagd auf das NLF, an der sich sogar Vertreter von politischen Parteien und Journalisten von überregionalen Zeitungen und TV-Sendern in Österreich beteiligt haben. Dabei wurde allerlei Staub aufgewirbelt, der allerdings nur vordergründig über die Substanzlosigkeit der Vorwürfe hinwegtäuschen konnte.

Dennoch reichte diese Skandalisierung aus, um diverse Bands – darunter auch der Headliner, KRODA aus der Ukraine – zur selbständigen Absage ihres Auftritts auf dem NLF zu veranlassen.

Zwar konnte das Festival auch dank der Unterstützung durch den Eigentümer der Lokalität, und des Bürgermeisters von Reichenthal, am Ende stattfinden. Allerdings haben weniger Gäste als erwartet das NLF besucht, weil die Bands, wegen denen sie ursprünglich anreisen wollten, eben nicht gespielt haben.

Im Jahr 2012 sollte es zum vierten Mal ein Northern Lights Festival geben, aber die Veranstalterin, Michaela Seinader, wurde jetzt mit der Vorgabe, dass der österreichische Verfassungsschutz jede Band, die auf dem NLF auftreten soll, auf ihre “politische Korrektheit” hin überprüfen soll, konfrontiert. Wie sich alsbald herausstellte, besteht diese Prüfung nicht etwa aus sachkundiger Expertise bei der z.B. die Liedtexte auf “NS-Wiederbetätigung” o.ä. untersucht werden. Stattdessen wurden die Bandnamen mit Hilfe einer Suchmaschine im Weltnetz überprüft. Dabei kam es zu “Bedenken” hinsichtlich solcher Bands wie INFERNO, ETERNITY, DIES ATER, MOR DAGOR, und AHNENGRAB. Diese “Bands sind zumindest in unmittelbarem Zusammenhang mit nationalsozialistischem Gedankengut in einschlägigen Foren genannt oder angeführt”, so der Verfassungsschutz gegenüber der Veranstalterin. Was damit gemeint ist, teilte man Michaela Seinader auch gleich mit: Nämlich Einträge und Erwähnungen bei Indymedia oder Fight Fascism! Weil bekennende Linksextremisten behaupten, eine Band XY sei “rechtsextrem” bzw. “nationalsozialistisch”, bleibt dem Verfassungsschutz also gar nichts weiter übrig als sich dieser Einschätzung anzuschließen. Eigene Ermittlungen hat man keine angestellt, und die betroffenen Musiker auch gar nicht erst anhören wollen. Der Veranstalterin wurde noch mit auf den Weg gegeben, doch das Gespräch mit den “Kritikern” von der sog. “Antifa” zu suchen und sich mit einem deutlichen Hinweis auf ihrer Netzseite “gegen Rechts” auszusprechen.

Sie kommentierte dieses Ansinnen folgendermaßen: “Interessant zu sehen, dass sich Behörden, die der Bürger eigentlich ernst nehmen sollte, hier scheinbar diesen Möchtegern-Diktatoren von Links unterordnen, anstatt anhand der Rechtslage zu entscheiden, wann eine Band als ‘NS’ eingestuft wird! Ich sehe keinen Sinn, mit diesem Kindergartenverein von der ‘Antifa’ zu kooperieren… man kann mir ein unbehelligtes Lineup auch nachträglich noch schlecht reden, dazu reicht schon eine Zeile im Internet!”

Michaela Seinader blieb schließlich keine andere Wahl, als das NLF für das Jahr 2012 – und auf unbestimmte Zeit in der Zukunft – abzusagen. Das finanzielle Risiko und die unablässige Hetze hätten das NLF in diesem Jahr zu einem Wagnis gemacht, das sie am Ende nicht mehr eingehen wollte – auch, um weiteren Schaden von den Bands und ihren Fans abzuwenden.

Wir wünschen Michaela Seinader alles Gute und die Kraft, das NLF zu einer anderen Zeit und vielleicht an einem anderen Ort wieder aufleben zu lassen!

Freki von VARG: Er trägt gerne Thor Steinar Kleidung

Freki von VARG: Ein modebewußter Musiker?

Philipp “Freki” Seiler von der Coburger Pagan Metal-Band VARG hat wieder ein Problem mit bundesdeutschen Bekleidungsvorschriften.

Vielleicht erinnert man sich noch an den “Skandal” Anfang 2010, als im Weltnetz ein Foto auftauchte auf dem Freki ein ABSURD-Hemd getragen hat?

Nachdem Plattenvertrag und Festivalauftritte auf einmal auf der Kippe standen, trat Freki die Flucht nach vorne an und wurde zum lautstarken “Kämpfer” gegen jene angeblich “rechten Umtriebe” in der Metal-Szene, die er aber zuvor noch gebiliigt und nach Aussage von Zeitzeugen sogar tatkräftig gefördert haben soll. Sein pathetisch beschworener “Sinneswandel” ging so weit, dass er seitdem sogar selbsterklärte “Antifaschisten” als Security-Kräfte für sein Wolfszeit-Festival anstellt.

Da muß es doch als kleine aber feine Ironie erscheinen, dass sich diese sog. “Antifa” auch für einen virtuellen Einbruch in die Datenbank des Online-Versandhandels der Textilmarke Thor Steinar im Jahr 2009 verantwortlich erklärt hat.

Denn unter den damals gestohlenen und veröffentlichten Datensätzen, die ganz aktuell im Zuge der “Operation Blitzkrieg”-Kampagne von der Plattform “nazi-leaks” erneut zugänglich gemacht werden, befinden sich auch die Namen und Email-Adressen von angeblichen Thor Steinar-Kunden. Und siehe da: Philipp Seiler, mit seiner Email-Adresse “varg-info@gmx.de“, befindet sich ebenfalls darunter!

Daraus kann man zwar nicht schlußfolgern, dass er tatsächlich die Kleidung der Marke Thor Steinar, welche nicht nur in “antifaschistischen Kreisen” als “rechte Modemarke” angesehen wird, gekauft und auch getragen hat. Es wäre auch nicht richtig, vom eventuellen Kauf der Thor Steinar-Artikel auf die Gesinnung des Käufers zu schlußfolgern und Freki damit ein “rechtes Weltbild” zu unterstellen.

Allenfalls könnte man, sollte Freki tatsächlich ein Kunde von Thor Steinar gewesen sein, vermuten, dass der junge Musiker eben modebewußt ist und sich nicht nur die plakativ “heidnischen” T-Shirts seiner eigenen Band anziehen möchte.

Aber sich darüber amüsieren, dass Philipp S. jetzt zum wiederholten Mal in Zusammenhang mit Kleidung, die “rechtsextrem konnotiert” sein soll, aufgefallen ist – das wird man ohne weiteres können.

Interessierte können die “nazi leaks”-Plattform über eine Suchmaschine im Weltnetz finden, und dort die angeblichen Kundendaten von Thor Steinar einsehen. Aus Datenschutzgründen werden wir diese Seite nicht verlinken.

 

[Quelle: Ablaze Magazin]

 

Bloodred Horizon Records Pleite

Aus wirtschaftlichen sowie gesundheitlichen Gründen, hat das österreichische Label Bloodred Horizon Records dicht gemacht.

Das Label machte vor allem durch Vinyl-Versionen der Alben von ARKONA (Rus) und HEIDEVOLK auf sich aufmerksam.

Die zahlreichen illegalen Downloads, welche von Jahr zu Jahr mehr werden, sorgen dafür, dass kleine Labels meist die Unkosten der Produktionen nicht mehr erwirtschaften können. In den künftigen Jahren werden es daher kleine Bands immer schwerer haben ein Label zu finden. Die Auflagenhöhe der meisten Underground-CD Produktionen liegt inzwischen weit unter 1000 Exemplare. Viele CD Produktionen werden nur noch in Auflagen von 300 – 500 Exemplare gemacht, da man mehr CDs einfach nicht mehr verkauft bekommt, während zeitgleich die CDs dann Tausendfach illegal verbreitet werden.

Die angeblichen “Fans” schaden durch ihren mangelnden CD-Kauf der Musik-Szene nachhaltig.

Es bleibt nur zu hoffen, dass sich dieser Trend irgendwann wieder stoppen läßt und es wieder eine Wertschätzung von Kunst gibt.

Das Ende von Barbarian Wrath

as deutsche Untergrundlabel Barbarian Wrath (Ex-Nazguls Eyrie Productions) hat seine Aktivitäten mit sofortiger Wirkung eingestellt.

Sigfrith Lionhart, Chef des vor mehr als 17 Jahren gegründeten Labels, teilte mit, dass er aus beruflichen und gesundheitlichen Gründen nicht mehr weitermachen kann.

Er hat erst über Nazguls Eyrie Productions und später über Barbarian Wrath insgesamt 66 CD’s veröffentlicht, darunter Klassiker wie das einzige Album von THA-NORR; das erste Album von CRUACHAN; Alben von BARATHRUM, COUNTESS, MORRIGAN, FAUSTCOVEN und viele mehr. Einen Überblick über sein langjähriges Schaffen im Metal-Untergrund kann man sich hier verschaffen:

http://www.barbarianwrath.org/forum/viewtopic.php?t=3673

BILD Zeitung lügt: Lügenbericht über Berliner Musikerin DEE EX

 

Die deutschfreundliche Musikerin DEE EX (Mia Herm) wurde am 15.12.2011 Opfer einer unglaublichen Hetzkampagne der BILD Zeitung.

‘Deutsch und stolz’ ist ganz und gar nicht rechtsextrem -
es ist für antideutsche Hetzer doch nur unbequem!
Von uns Gerechten kann man nämlich Dinge hören,
die den Mythos des kollektiv bösen Deutschen zerstören!!

Das System hat versagt; der Zusammenhalt im Volk wird zur Pflicht!
Wir gehen voran – Hass und Gewalt brauchen wir nicht!!
Wir wollen endlich wieder leben – Ihr doch auch?! Aber wann?
Warum kein Ziel in Angriff nehmen, obwohl’s zum Ende führen kann?!

Ich hab’ den Alten geschworen, Hetzern nicht zu glauben;
Lass’ uns das Erbe Deutschland, das Herz Europas nicht rauben!!
Die Gier nach wertlosem Geld hat die Völker zerstört -
das Wissen um Heimatliebe – wer wohin gehört…

Wir haben kein Bock auf Lügen und scheinheilige Moral -
Für Geld das eig’ne Volk betrügen?! Die können uns mal!!
Niemand nimmt uns uns’re Heimat, wenn wir aufrecht stehen -
als Volk gemeinsam mit freien Völkern in eine Zukunft gehen!!

Skandal – ich liebe mein Land – Skandal – und sprech es auch noch aus!!
Skandal – ich verteidige mein Land und fordere seine Millionen Peiniger heraus!!
Skandal – ich liebe mein Land – Skandal – und sprech es auch noch aus!!
Skandal – ich verteidige mein Land und fordere seine Millionen Peiniger heraus!!

Ich bin wie Du – aber Du bist nicht wie ich –
Weil ich die Wahrheit seh’ – doch Du siehst sie nicht!!
Ich will Dir helfen und zeig’ Dir meine Sicht –
Das zu tun, anstatt zu schweigen, bleibt eines Deutschen Pflicht!!

Ohne Menschen mit Verstand wäre ich auch nicht existent -
wäre vor lauter Hass erkrankt – gegen Gewalt nicht resistent!!
Meine Feinde sind egal, die Intrigen bald vorbei!
Ich sage, was ich fühl’ und weil ich denke, bin ich frei!!

Schenkt Euren Tränen die Freiheit -
den Tränen aus Angst und verzweifelter Wut!!
Ihr seid nicht länger unverstanden –
ich höre Euch zu, schenk’ Euch die Kraft

>>> schöpft Ihr daraus den Mut!!

Die Gedanken sind frei – wer kann sie erraten?
Sie fliegen vorbei wie nächtliche Schatten…
Kein Mensch kann sie wissen, kein Kerker verschließen –
Wer weiß, was es sei? Die Gedanken sind frei!!

Skandal – ich liebe mein Land – Skandal – und sprech es auch noch aus!!
Skandal – ich verteidige mein Land und fordere seine Millionen Peiniger heraus!!
Skandal – ich liebe mein Land – Skandal – und sprech es auch noch aus!!
Skandal – ich verteidige mein Land und fordere seine Millionen Peiniger heraus!!

Dies ist ein Text der patriotischen Musikerin DEE EX, welche Opfer einer unfassbaren Verleumdung durch die BILD Zeitung wurde. Die Musikerin wird von Bild Zeitung in einem Atemzug mit sog. “Nazi-Terroristen” genannt und mit der verbotenden Deutschrockband “Landser” verglichen.

Die unglaublichen Lügen und die Stellungsnahme der Musikerin finden Sie  HIER

 

Quelle: DEE EX

Ein Teufelskreis: Staatsbankrott oder Bürgerkrieg?

In der Haut der Bundeskanzlerin möchte derzeit niemand stecken.

Die desolate Lage, in die uns die wechselweise regierenden Parteien gebracht haben, scheint keine Patentrezepte zuzulassen. Ein radikaler Sparkurs wäre dringend nötig, denn ein Staatsbankrott ist auch für Deutschland nicht unwahrscheinlich. Doch schon wettert das Großkapital, das Sparen führe zu sozialen Unruhen es es müßten mehr Schulden gemacht werden.

Also: Sparen gleich Bürgerkrieg, Schulden gleich Staatsbankrott?

CIA sieht Gefahr von Bürgerkriegen

Laut einer Studie des amerikanischen Geheimdienstes CIA aus dem Jahr 2008 ist davon auszugehen, daß bis zum Jahr 2020 in Deutschland und in anderen europäischen Staaten Bürgerkriege ausbrechen werden.

Länder mit einem hohen Migrantenanteil werden »unregierbar« werden. Der nicht vorhandene Wille vieler Einwanderer sich zu integrieren und die sich verschärfenden sozialen Konflikte werden zu Gewaltausbrüchen führen, wie wir sie zum Teil bereits heute in Frankreich und England erleben.

Auch bei uns finden wir schon jetzt »rechtsfreie ethnisch weitgehend homogene Räume«, in denen deutsches Recht keine Anwendung mehr findet. Damit werden in Zukunft ganze Regionen in Europa unter »Sonderrecht« stehen und damit dem Einfluß ihrer angestammten Bevölkerung entzogen sein.

Der Geheimdienst geht weiterhin davon aus, daß die Europäische Union in ihrer jetzigen Form auseinanderbrechen wird.

Schön, daß der CIA auch langsam zu dieser Erkenntnis kommt und hoffentlich dies auch den betroffenen Regierungen mitteilt.

Auf Lernfähigkeit dürfen wir allerdings nicht hoffen, da ja nun auch unser neuer Bundespräsident verstärkt »bunt« agieren will.

BND befürchtet Wirtschaftskriege

Während das amerikanische Großkapital uns auffordert noch mehr Schulden zu machen, damit die Wirtschaft in Amerika endlich nachhaltig in Fahrt kommt, befürchtet der BND in einer Analyse vom Mai 2009 Kriege zwischen den europäischen Staaten, und zwar genau wegen der hohen Verschuldung in der Euro-Zone.

Auch der angesehene US-amerikanische Ökonom Michael Hudson, der bereits im Jahr 2006 vor der platzenden Spekulationsblase gewarnt hatte, sprach vor wenigen Wochen von einem sich abzeichnenden »Krieg um Schulden in Europa«.

Wie der CIA geht Hudson von einem Zusammenbruch der Euro-Zone aus, wenn die gigantischen Kredite nicht zurückgezahlt werden können.

Obwohl Geheimdienste in der Vergangenheit mehr als einmal mit der Einschätzung zukünftiger Szenarien daneben lagen, kann jeder vernünftige Mensch, der mit offenen Augen durch unsere Städte geht bzw. auch den Wirtschaftsteil der Zeitungen liest, nachvollziehen, was auf uns zukommt, wenn nicht ganz schnell in den Ländern Europas wieder Politik für die angestammte Bevölkerung betrieben wird.

Die gleichen Kreise, die uns heute zum Schuldenmachen zwingen wollen, und die europäische Multi-Kulti-Nationen propagieren, werden keine Sekunde zögern, die Völker Europas in einen neuen Krieg zu treiben, wenn es ihren Profitinteressen entspricht.

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