Fürsorgliche Mütter haben stresstolerantere Kinder
- Dezember 10th Dezember 2011
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- vonAccibrime
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Offenbar haben die ersten Erfahrungen im frühkindlichen Alter bereits einen großen Einfluss: Je fürsorglicher eine Mutter mit ihren Nachwuchs umgeht, desto besser können jene später mit Stress umgehen. Zudem sind diese Kinder weniger ängstlich und besser genährt.
Im zentralen Nervensystem gibt es ein Hormon, das an der Stressbewältigung, der Entwicklung von Angstverhalten und an der Regulation des Körpergewichts beteiligt ist. Eine Gruppe von Forschern haben zusammen mit dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung in Heidelberg an Mäusen gezeigt, wie sich eine intensive mütterliche Fürsorge im Säuglingsalter auf die Wirkung dieses Hormons auswirkt. Wie die Forscher berichten, sind die Jungtiere mit fürsorglichen Müttern im Erwachsenenalter weniger ängstlich und bringen ein höheres Gewicht auf die Waage als ihre Artgenossen.
In einer Studie an Mäusen hat Rolf Sprengel vom Max-Planck-Institut für medizinische Forschung gemeinsam mit italienischen Kollegen endeckt, dass die Wirkung des Hormons NPY davon abhängt, wie viel Zuwendung die Jungtiere in den ersten drei Wochen nach der Geburt erfahren. „Wir konnten zeigen, dass die Expression des NPY1-Rezeptors im limbischen System der Jungtiere durch gute mütterliche Fürsorge erhöht wird“, erklärt Rolf Sprengel. „Langfristig wird dadurch deren gesunde Entwicklung sichergestellt.“
In ihrer Studie untersuchten die Wissenschaftler zwei Gruppen von Mäusen: Die eine Gruppe gehörte einem Mäusestamm an, der sich vorbildlich um den Nachwuchs kümmerte. Diese Mäuseweibchen verbrachten viel Zeit mit ihren Jungen, säugten sie häufig und ließen ihnen neben ausgiebiger Fellpflege auch intensiven Körperkontakt angedeihen. Im limbischen System des Gehirns der Jungtiere, die unter solchen Bedingungen aufwuchsen, bildeten sich NPY1-Rezeptoren. Die zweite Gruppe von Weibchen war so programmiert, dass sie sich weit weniger um die Nachkommen sorgten. In diesem Fall nahm bei den Jungtieren die Zahl der NPY1-Rezeptoren nicht zu.
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Genau aus diesem Grund ist das Emanzentum eine sehr negative Entwicklung.
Die Frau hat sich nicht im Job & Karriere zu kümmern, sondern um ihre Kinder, so wie sich das gehört und schon seit Jahrhunderten super funktionierte.
Statt Gleichberechtigung zu fordern, sollte man lieber die Leistungen einer Mutter anerkennen und endlich kapieren das die Rollenverteilungen der Geschlechter Sinn macht und nicht das geringste mit Unterdrückung der Frau zu tun hat.
Eine “altmodische” Rollenverteilung unterdrückt keine Frau, wenn man die Leistungen einer Hausfrau und Mutter anerkennt. Eine Hausfrau & Mutter leistet bedeutend mehr wie jede Karriere-Frau. Wer nach Gleichberechtigung schreit hat nicht alle Tassen im Schrank, denn Gleichberechtigung gibt es niemals und die Gleichmacherei ist auch nicht gut für den Menschen.
Die Männer sind in genug Dingen gegenüber Frauen auch benachteiligt und sie schreien dennoch nicht nach Gleichberechtigung.